Mittwoch, 21. November 2007

Geld verdienen mit sms lesen

Geld verdienen im Internet


Sicherlich kennen alle unter uns Geld mit Paidmail, Werbebanner und Online Marketing.
Alles Bereiche, in denen man im Internet an Geld kommt, abhängig, wie gut man ist wenn es darum geht andere Leute zu werben.

Neu hingegen ist, einfach für sms Geld zu verdienen... 20Cent pro sms um genau zu sein.
Wie das geht? Mehr dazu hier:

Mit GeldFunk.de kannst Du durch den Empfang von Werbe-SMS ab sofort echtes Geld verdienen. Denn Deine Aufmerksamkeit ist Bares wert: Wir zahlen dir 20 Cent pro empfangener SMS-Nachricht. Den Verdienst kannst Du:

  • direkt auf Dein Konto auszahlen lassen
  • in Gutscheine einlösen
  • damit SMS an deine Freunde versenden
  • für einen Guten Zweck spenden
  • oder dafür weitere attraktive Leistungen freischalten

Natürlich ist GeldFunk.de kostenlos. Wenn du willst, kannst du mit dem Werben deiner Freunde und dem Ausfüllen deiner Interessen sogar noch mehr Geld verdienen.

Laut Anbieter gibt es keine Auszahlungsgrenze, lediglich ab einem Betrag von unter 5€ werden Gebühren von ebenfalls 20Cent verrechnet.


Noch mehr Info direkt unter Geldfunk.de
einfach hinsurfen, anmelden und Geld scheffeln ^^

mit freundlichen Grüßen und noch alles Gute
euer

incredible Leitman

Dienstag, 6. November 2007

Nachschub für USB Medien: Die besten Erste-Hilfe-Tools für Windows

Sie vermuten einen Schädlingsbefall auf Ihrem PC? Dann sollten Sie zunächst einmal Ruhe bewahren. Mit unserem Erste-Hilfe-Kasten führen Sie einen Schnelltest auf digitale Parasiten durch.

Mehr auf Tecchannel.de

Samstag, 20. Oktober 2007

Die besten Tools für den USB-Stick

Auf einem USB-Stick lassen sich Daten zusammen mit den passenden Anwendungen transportieren. Einstecken und loslegen – und alles ist dabei, was Windows-Nutzer unterwegs zum Arbeiten in vertrauter Umgebung benötigen.

alles unter Tecchannel.de

Mittwoch, 17. Oktober 2007

the incredible Blog... R.I.P

Aufgrund der in letzter Zeit sehr niedrigen Besucheranzahl auf dem indredible Blog habe ich mich nach langem hin und her dazu entschlossen, kaum noch technische Neuerungen, sowie Informationen zu Games oder Seiten im Internet hier zu bloggen.

Ab heute dient mir der Blog nur mehr als Speichergelegenheit für diverse Informationen und Links.
Dennoch werde ich meine Erungenschaften, was Geld verdienen im Internet angeht an meine werten Leser weitergeben.

Falls jemanden die Technik News gefallen haben, schaut einfach unter
Tecchannel.de,
zdnet.de oder
PCwelt.de

Ich danke euch,
mit freundlichen Grüßen


Euer incredible Leitman

Unreal Tournament 3 für Linux kommt später als Windows-Version

Ryan C. Gordon hat angekündigt, dass sich die Linux-Variante des Ego-Shooters verspäten wird.

Im August kündigte Epic Games an, dass Unreal Tournament 3 nativ für MAC und Linux erscheinen werde, TecChannel berichtete. Diese Pläne wolle man nach wie vor verwirklichen. Allerdings kommt die Linux-Version später und befinde sich nicht mit auf der Windows-DVD. Es sei keine politische Entscheidung, sondern ein zeitliches Problem. Man wolle so bald als möglich einen Linux-Installer bereitstellen, der mit der Windows-DVD funktionieren soll. Sollte es Nachdrucke der Windows-Version geben, befinde sich der Linux-Installer auf den späteren Varianten.

Eine weitere Erkenntnis aus Gordons E-Mail ist, dass UT3 auf allen Plattformen für Multicore-Systeme optimiert ist. Allerdings sei eine 64-Bit-Version für Linux derzeit nicht in Planung.

(jdo)

Apple schon wieder verklagt: Gefährliche chemische Stoffe im incredible iPhone

Laut macworld.com steht Apple eine Umweltklage bezüglich des iPhone ins Haus.

Laut einer Studie von Greenpeace enthalten die Kopfhörer des iPhone Phthalate in für Kinderspielzeuge zu hohen Dosen. Dieses Limit übersteigt die erlaubte Menge in San Francisco und der Europäischen Union. Ein kalifornisches Gesetz besagt, dass solche Produkte klar gekennzeichnet sein müssten.

Es gibt keinen Grund, die potenziell gefährlichen Stoffe im iPhone zu verwenden“, sagte Michael Green von der Umweltbehörde. Man erwarte, dass Apple seine Produkte mit neuen, ungefährlichen Materialien produziere. Apple gab bisher keine Stellungnahme dazu ab. Die komplette Meldung finden Sie bei den Kollegen der MacWorld.

(jdo)

Dienstag, 16. Oktober 2007

Schlaue Haustiere und Babys zum Verkauf

Virtuelle Welten wie Second Life könnten bald als Trainingsgebiet für künstliche Intelligenz (KI) dienen.

Die US-Unternehmen Novamente und The Electric Sheep Company arbeiten an einer Software, die virtuellen Lebewesen die Fähigkeit geben soll, selbst Entscheidungen zu treffen und sich weiterzuentwickeln. In einem ersten Schritt könnte die Technologie bei virtuellen Haustieren zum Einsatz kommen. "Wir haben bereits ein fast voll funktionsfähiges tierisches Gehirn und adaptieren es für verschiedene Onlinewelten", so Ben Goertzel, Gründer von Novamente gegenüber der BBC. "Es gibt kaum Zweifel, dass wir ziemlich beeindruckende künstliche Tiere erschaffen können."

Zunächst soll die KI bei Hunden und Affen zum Einsatz kommen. "Es könnten freie Tiere sein, die herumwandern und versuchen ihre eigenen Ziele zu erreichen oder Haustiere die man Menschen gibt, um sie zu trainieren", so Goertzel. In Zukunft sollen dann kompliziertere Lebensformen erschaffen werden. "Ich würde gerne einen virtuellen, sprechenden Papagei programmieren und dann ein virtuelles Baby. Man könnte es aufnehmen und dann für 18 Jahre versorgen."

Die virtuellen Welten geben der Software eine körperliche Erscheinung. "Ich bin einer der KI-Forscher, die eine Verkörperung für wichtig halten", so Goertzel. "Neue Software ständig nur umzuprogrammieren, gibt der KI keine Chance die Welt, in der sie sich befindet, oder sich selbst zu verstehen." Im Gegensatz zu Robotern hätten die virtuellen Erscheinungen große Vorteile. "Wir haben noch immer Probleme, Robotern die Möglichkeit zu geben sich frei zu bewegen und die Welt zu erkunden. Es ist sehr viel einfacher virtuelle Roboter in simulierten Welten zu kontrollieren als in der Realität".

Auch wirtschaftliche Überlegungen waren für die Kooperation mit Second Life und Co wichtig. Goertzel vermutet einen großen Markt für virtuelle, intelligente Haustiere in den Onlinewelten. "Es gibt bereits viele künstliche Haustiere und keines davon ist besonders schlau." Außerdem sei die Computerspielindustrie eine der wenigen Gemeinschaften, in denen künstliche Intelligenz kein schmutziges Wort sei.