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Dienstag, 8. Februar 2011

Developer-Wettbewerb - Three Lines of Code

Microsoft sucht die kreativste selbst programmierte Anwendung für Windows 7. Machen Sie mit und gewinnen Sie mit Ihrem Programm einen Flug nach Las Vegas.

Sie coden mit Leidenschaft? Und benutzen dafür am liebsten Visual Studio 2010? Dann machen Sie mit beim Developer-Wettbewerb von Microsoft („Three Lines of Code“).

Bei dem Gewinnspiel geht es darum, dass Sie ihre Wunschanwendung für Windows 7 mit Hilfe von Microsoft-Software erstellen. Konkret sollen Sie ein Desktop-Programm für Windows 7 erstellen und dabei folgenden Vorgaben erfüllen:

Sie müssen Visual Studio 2010 als Entwicklungsumgebung verwenden. Das dürfte Ihnen nicht wirklich schwer fallen, schließlich ist Visual Studio die perfekte IDE für Developer. Ihre Anwendung müssen Sie zudem entweder mit einer .net-Sprache und auf Basis der .net-Plattform erstellen oder mit dem bewährten Visual C++ realisieren. Sie sind also nicht gezwungen mit .net zu entwickeln sondern können auch als klassischer C++-Code-Hacker loslegen.

Für Ihr Projekt müssen Windows 7-Features müssen verwendet werden. Der Code soll zudem aus möglichst wenig Zeilen bestehen. Denn die wahre Kunst des Programmierens besteht nicht aus seitenlangem Spaghetti-Code sondern aus übersichtlichem, prägnanten, klar strukturierten Quellcode.

Ganz wichtig: Der Einsender muss die Software selbst erstellt haben und die Rechte an allen Bestandteilen besitzen. Denn der Schutz geistigen Eigentums ist wichtig.



Ihr Auftrag

Welche Funktion suchen Sie in Ihrem System vergeblich? Stellen Sie sich der Herausforderung und bauen Sie Ihre eigene verrückte Wunsch-Anwendung. Dabei sollte mindestens eine der vielen neuen Windows 7 Funktionen verwendet werden.
So nehmen Sie teil

Sie wollen mitmachen? Dann folgen Sie einfach diesem Link. Einsendeschluss für Ihre Windows-7-Anwendung ist der 28. Februar 2011.

Gewinne

Das Coden lohnt sich doppelt. Einerseits bekommen Sie eine unverwechselbare Anwendung, andererseits winken tolle Preise. Die Hauptpreise 1-3 für die tollste Anwendung sind:

* Ein Flug nach Las Vegas inklusive Flughafentransfer per Limousine
* Besuch der MIX 2011, der Microsoft-Konferenz für Web-Entwickler
* Sechs Übernachtungen im Mandalay Bay Hotel
* 300 US-Doller in Gambling Chips zum Verzocken
* Helikopterflug zum Grand Canyon inklusive Transfer
Achtung: Die Reise muss im April 2011 stattfinden.

Weitere Preise:

4. Preis: Sony LCD Flat Screen TV KDL-40NX715, Sony Sound System mit BluRay BDV-IZ1000W
5. Preis: Xbox mit Kinect, 1 Controller, 3 Spiele (Kinect Adventures, Kinect Sports, Dance Central)
6. Preis: Ein Windows Phone 7-Smartphone (LG Optimus 7)
7. Preis: Paket mit Mouse, Tastatur, Headset

Unsere Jury prüft alle eingehenden Windows-7-Anwendungen genau und stellt die besten Arbeiten dann online vor.

Montag, 11. Januar 2010

Games Academy™ kommt nach Wien - zum Schnupperkurs im Februar jetzt anmelden!

Tolle Neuigkeiten! Die Games Academy™ kommt mit dem Kurs "GAME DEVELOPMENT BASIC" nach Wien!

Vom 01.02. bis 05.02.2010 können Sie sich einen "Live"- Einblick zu unseren vier Ausbildungen verschaffen.


Probieren Sie sich an Techniken und Tools der Spielentwickler. Holen Sie sich einen Überblick zu Abläufen und Herangehensweisen - theoretisch sowie praktisch am PC oder auf dem Blatt Papier. Der Schnupperkurs bietet Ihnen die Möglichkeit, innerhalb einer Woche wichtige Inhalte aller Fachbereiche von Dozenten aus der Games Branche kennenzulernen. Ausgewählte Module sollen Ihnen die Kursmodelle näher bringen und Ihnen klar aufzeigen, ob sich für Sie eine Bewerbung für die kompletten Kurse lohnt.

Der Schnupperkurs bietet Ihnen Einblick in folgende Bereiche:

  • Game Design Basics,
  • Art & Animation Basic (Texturing / Modeling) sowie
  • Game Production (Projectmanagement / Game Business).
Nutzen Sie die Gelegenheit von dem Fachwissen der Dozenten zu lernen und holen Sie sich einen interessanten Einblick in die verschiedenen Ausbildungen an der Games Academy™.

Die Kosten für den einwöchigen Vollzeitkurs belaufen sich auf 165,- EUR.
Eine volle Kostenrückerstattung ist bei Buchung einer Vollzeitausbildung möglich. Der Schnupperkurs ist auf eine Gruppengröße von 15 Personen beschränkt - dies garantiert eine bestmögliche Vermittlung der Inhalte.


Das Anmeldeformular finden sie hier.

Bei Interesse und für weitere Informationen melden Sie sich bei Frau Annika Knipp unter annika.knipp@games-academy.de oder telefonisch unter +49 (0)30-29 77 91 20.


Quelle: games-academy.de

Mittwoch, 16. Dezember 2009

Neues von Tixuma - Refrally und 2€ Willkommensbonus

UPDATE zum Beitrag Geld verdienen mit einer Suchmaschine

Hiermit möchte ich Sie kurz über aktuelle Neuigkeiten
bei Tixuma informieren:

1.) Tixuma startet Ref-Rally
2.) 2,00€ Willkommensgutschein für neue Tixuma User


Die Meldungen im Detail:

1.) Tixuma startet Ref-Rally
Tixuma startet heute seine erste Ref-Rally, einen Wettbewerb bei dem
die registrierten Mitglieder versuchen müssen, bis zum 14.02.2010
mindestens 10 neue, aktive Mitglieder zu werben. Die Platzierungen
ergeben sich hierbei aus der Anzahl der tatsächlich geworbenen,aktiven(!)
User.

Folgende 5 Preise gibt es zu gewinnen:

1. Platz: 50,00 Euro
2. Platz: 25,00 Euro
3. Platz: 15,00 Euro
4. Platz: 10,00 Euro
5. Platz: 5,00 Euro

Als aktive Mitglieder gelten wie bisher jene Mitglieder, die in den
letzten 30 Tagen mindestens 10 mal auf der Tixuma Seite gewesen sind
und hierbei eingeloggt waren.

Sollte es bis zum 14.02.2010 00:00 Uhr keine 5 User geben, die 10
Mitglieder geworben haben, verlängert sich die Rally jeweils um
10 Tage. Die Gewinner werden am Ende per Email benachrichtigt.
Eine Übersicht der Platzierungen findet man unter
http://www.tixuma.de/refrally.htm

2.) 2,00€ Willkommensgutschein für neue Tixuma User
Da es immer wieder zu Neuanmeldungen kommt, bei denen der Werber nicht
bekannt ist, weil der neue User nicht über den Werbelink auf die Tixuma
Seite kam, gibt es jetzt im "Mein Konto" Bereich einen 2€ Gutscheincode,
der mit dem Werbelink verschickt werden kann. Neue User, welche
den jeweiligen Gutscheincode bei der Registrierung angeben, werden nun
dem Werber zugeordnet, dessen Gutscheincode verwendet wurde.
Zusätzlich erhalten Sie als Anreiz einen 2,00€ Willkommensbonus, der evtl. auch
auf Flyern etc. eingesetzt werden kann.

Hierbei gleich mein Gutscheincode ;)
XDF7AZFA


the incredible Leitman a.k.a SyntaXKilla a.k.a GeekBig
wünscht noch angenehme (und profitable ^^) Vor-Weihnachtstag =D

Donnerstag, 5. November 2009

Buch verschenke Aktion - Der Hacker Angriff

Es ist wieder einmal so weit, Buecherbillig senkt den Preis für ein Buch aus der Kategorie Sicherheit auf 0,0 Euro.

Autor: John Chirillo
Verlag: Mitp
Seiten: 635
Erschienen: März 2004
ISBN: 3826609786
Artikel Nr.: 82660978
Alter Preis: 38.00 EUR
Jetzt nur: 0.00EUR

Der Hacker - Angriff

Beschreibung:
In Unterschied zu vielen anderen in der Hacker-Szene kursierenden Bücher wird in diesem Buch auf jede Koketterie, jede Sympathie mit dem Gegner verzichtet. Dem Sicherheitsexperten John Chirillo geht es um den Schutz und die Absicherung von Rechner und Netzwerk , z. B. wird jedem der in einer umfangreichen Checkliste vorgestellten Angriffe die notwendige Gegenmaßnahme direkt gegenübergestellt. Von der Schwachstellanalyse über den Vorschlag einer robusten Sicherheitsstrategie bis hin zu den auf CD beigelegten Sicherheitstools dient das Buch vor allem dazu, dem Netzwerkadministrator das notwendige Rüstzeug für den Berufsalltag zu geben, in dem er schnell, zielsicher und effizient Probleme beheben muss.


Aus dem Inhalt:

· Sichern von Well-known Ports · Verborgene Ports und Services · Sichern unbekannter Ports · Entdeckungsgegenmaßnahmen · Sicherung gegen Penetrationsangriffe · Verteidigungsmechanismen gegen Eindringlinge · Lockdown von Gateways und Router · Lockdown von Internet-Server-Daemonen · Lockdown von Betriebssystemen · Checkliste: Top-75-Hacker-Angriffe und Gegenmaßnahmen · Template für Sicherheitsplan · Security Software TigerSurf 2.0 auf CD

Der Hacker - Angriff

Montag, 2. November 2009

Scam - Vorwürfe gegen Social Games erhoben

Einige der kostenlosen Online-Spiele auf Plattformen wie FaceBook oder MySpace stehen in der Kritik. In den Angeboten stünde man häufig versteckten Kosten gegenüber.

Farmville oder Mafia Wars sind nur zwei der Online-Spiele die sich zurzeit auf Facebook und MySpace größter Beliebtheit erfreuen. Die Social Games für zwischendurch sind grundsätzlich kostenlos - über sogenannte Micro-Transaktionen können sich User jedoch für bares Geld zusätzliche Vorteile im Spiel verschaffen. Für die Betreiber soll sich das Geschäftsmodell jedenfalls auszahlen: Die Mitgliederzahlen der Social Games gehen mittlerweile in die Millionen.
Auf dem Blog TechCrunch werden nun jedoch schwere Vorwürfe gegen die Methoden der Anbieter erhoben. Das Erfolgsrezept von Zynga und anderen großen Betreibern sei unethisch, denn Nutzer würde absichtlich in die Falle gelockt. Wer sich dagegen entscheidet Bargeld einzuzahlen, um zusätzliche Extras freizuschalten, bekomme die Möglichkeit, andere Angebote zu nutzen. Diese würden jedoch oft versteckte Kosten beeinhalten und User bezahlten am Ende weit mehr, als hätten sie direkt überwiesen.

So würde Spielern zum Beispiel angeboten, mit dem Ausfüllen einer Umfrage Punkte zu verdienen, das Ergebnis würde per SMS mitgeteilt. Mit der Eingabe der Telefonnummer melde sich der Spieler jedoch automatisch für einen kostenpflichtigen Abodienst an. Es gäbe zwar auch ehrliche Anbieter, diese würden jedoch mittlerweile von einer steigenden Zahl von Betrügern verdrängt. Für die Unternehmen bedeute das Umsätze von hunderten Mio. Dollar, so der Autor. Dies sei jedoch weniger Verdienst des hochwertigen Dienstes, sondern Ergebnis der betrügerischen Taktiken. So würden jene Dienste immer stärker und könnten mehr Geld in Werbung investieren und damit ehrliche Anbieter vom Markt verdrängen.


(pte/mje - tecchannel.de)

Freitag, 30. Oktober 2009

Online-Piraterie bei Kinofilmen sinkt kontinuierlich

Die Online-Piraterie bei Kinofilmen nimmt ab. Erstmals sind weniger als die Hälfte aller Filme, die in deutschen Kinos starteten, als illegale Raubkopie im Netz verfügbar. Das geht aus der aktuellen "Available for Download"-Studie (AfD-Studie) von OpSec Security im Auftrag der jährlichen Kampagne Respect Copyrights hervor.


Untersucht wurden sämtliche Produktionen, die im Zeitraum von 1.Oktober 2008 bis 30. September 2009 angelaufen sind. Während laut der aktuellen Erhebung 40 Prozent aller Kinofilme illegal im Web angeboten wurden, waren es im Jahr 2007 noch 54 Prozent. Die gesunkenen Zahlen würden zeigen, dass dich die Filmsicherung sowie die Aufklärungs- und Ermittlungsarbeit auszahlen, meint Jan Oesterlin, Geschäftsführer von Zukunft Kino Marketing, Initiator der Kampagne Respect Copyrights. Dennoch gebe es nach wie vor ein ernstes Problem mit Raubkopien, das weiterhin effektive Maßnahmen der Filmwirtschaft erfordere.

Auffallend ist laut den Studienergebnissen, dass 29 Prozent der Filme schon vor Kinostart online erhältlich sind. Dabei zeigt sich im Vergleich von 2. und 3. Quartal 2009 eine Verschlechterung der Situation. Im 2. Quartal lag der Erscheinungszeitpunkt der raubkopierten Filme im Netz bei durchschnittlich 0,98 Tagen vor Kinostart, im 3. Quartal bei 2,25 Tagen. Was die einzelnen Genres betrifft, sind alle Bereiche als illegale Kopien verfügbar. Animations- und Horrorfilme laut der Studie zu 100 Prozent, Thriller zu 83 Prozent und Dramen immerhin noch zu 29 Prozent.
70 Prozent und damit die überwiegende Mehrheit der verfügbaren Filme sind US-Produktionen. Allerdings machen amerikanische Filme nur 32 Prozent der insgesamt 465 im Untersuchungszeitraum gestarteten Streifen aus und sind daher überproportional stark von illegaler Online-Verfügbarkeit betroffen. Positiv hervorgestrichen wird von der Erhebung, dass weniger als zehn Prozent der insgesamt 158 deutschen Filme als Raubkopie im Netz gefunden wurden.


(pte/cvi - tecchannel.de)

Dienstag, 27. Oktober 2009

Erneute Buch verschenke Aktion - Programmierhandbuch 0,0 EUR

Es ist wieder einmal so weit, Buecherbillig senkt den Preis für ein C# Programmierhandbuch auf 0,0 Euro.

Schnell zugreifen, bevor alle Exemplare weg sind :D

Autor: Roland Willms
Verlag: Franzis
Seiten: 414
Erschienen: 08.2006
ISBN: 3772375502
Artikel Nr.: 77237550s
Alter Preis: 19.95 EUR
Jetzt nur: 0.00 EUR
Visual C sharp 2005 Express Edition Hot Stuff
Beschreibung:
Mit diesem Buch haben Sie eine kompakte Einführung in die Programmiersprache C# inklusive einer kompletten Microsoft-Entwicklungsumgebung zur Hand. Ob Hobbyprogrammierer oder Profi, mit C# und dem .NET Framework entwickeln Sie schnell und effizient professionelle Anwendungen - und dieses Buch zeigt Ihnen, wie.

Steigen Sie in die Welt der objektorientierten Programmierung ein und erstellen Sie im Nu erste Konsolen- und Windows-Anwendungen. Leicht verständliche Beispiele helfen Ihnen, schnell eigene Objekte und Klassen zu entwerfen sowie deren Eigenschaften gezielt zu vererben.

Sie erfahren, wie Sie mit Daten richtig rechnen und die erhaltenen Werte weiter verarbeiten. Das Buch vermittelt Ihnen das Know-how zur richtigen Steuerung von Abläufen innerhalb eines Programms. Damit beherrschen Sie alles, was Sie für Ihre ersten komplexeren Anwendungen brauchen.

Die Beispiele versetzen Sie in die Lage, benutzerfreundliche Programmoberflächen zu entwerfen, Grafiken zu erstellen sowie Texte und Zahlen ein- und auszugeben. So programmieren Sie problemlos einen Taschenrechner, Ihren eigenen Texteditor und Spiele - mit Animation und Sound.

Die Buch-DVD bietet Ihnen unter anderem die Original Visual C# 2005 Express Edition, das umfangreiche Dokumentationspaket Microsoft MSDN 2005 Express Edition und die Datenbank Microsoft SQL Server Express Edition. Außerdem haben Sie direkten Zugriff auf eine riesige Bibliothek mit mehr als 6.000 sofort einsetzbaren Klassen - das im Buch ebenfalls beschriebene .NET Framework von Microsoft.

- Erste Schritte mit C# und .NET Framework 2.0
- Objekte und ihre Eigenschaften
- Programmabläufe steuern
- Programme erstellen
- Grafische Benutzeroberflächen aufbauen
- Mit dem Dateisystem kommunizieren
- Einen Texteditor entwickeln
- Spiele animieren und vertonen

Auf der Buch-CD
- Visual C# 2005 Express Edition
- Visual Basic 2005 Express Edition
- Visual Web Developer 2005 Express Edition
- Microsoft MSDN 2005 Express Edition
- Microsoft SQL Server Express Edition

Visual C sharp 2005 Express Edition Hot Stuff

Freitag, 23. Oktober 2009

Fable 3 - mit ingame shop und Spielspaßbremse Bezahlinhalt

Ich bin beim Twittern eben auf 2 tolle Beiträge auf Golem.de gestoßen:
Fable3: das bessere Schwert kostet 1,10 Euro
IMHO: Spielspaßbremse Bezahlinhalt

Darin wird das in Fable 3 angekündigte System mit ingame shops vorgestellt.


Im anderen Beitrag wird diese Art der Geldmacherei auch gleich unter die Lupe genommen.
"Warum nicht so: Künftig steht der Spieler nach Spielstart neben einer verschlossenen Tür. Der virtuelle Schlüssel kostet echte 10 Euro. Und wer das Geld ausgibt und durch die Pforte läuft, bekommt sofort alle Gegenstände, Erfahrungspunkte und sieht den Abspann. Maximaler Profit, minimaler Spielspaß! (ps)"

Ich persönlich finde optionale, zusätzliche Spielinhalte ja eigentlich eine gute Idee,
jedoch nur, wenn man sie nicht in Anspruch nehmen MUSS um mit anderen Spielern mithalten zu können oder ansonsten dadurch Content nicht sieht.
Geeignet für ingame Shops sind meiner Meinung nach lediglich Multiplayermaps, Möglichkeiten der Änderunge der visuellen Darstellung des Charakters oder andere Gegenstände/Dingensens die auf die Spielbarkeit und Balance keinen Einfluss haben.

Da diese "Profitmaximierung" gerade groß im Kommen ist, müssen die die Spieler und Spieleliebhaber warm anziehen denke ist, das wird noch einen langen Rattenschwanz mit sich ziehen wie ich glaube!

Donnerstag, 22. Oktober 2009

Google - Kommt der Internet-Riese mit eigenem Handy?

Das Gerücht gab es schon kurz vor dem Bekanntgeben der Android Plattform,
nun ist es wieder topaktuell.

Google arbeitet offenbar bereits an der Fertigung eines eigenen Smartphones. Dies geht aus einem Artikel auf der US-Webseite TheStreet.com hervor.

Der Wirtschaftsdienst zitiert Ashok Kumar, einen Branchen-Analysten, der aus erster Hand Informationen bekommen haben will, wonach die Google-Design-Abteilung bereits mit einem Hardware-Hersteller kooperiert. Das Smartphone soll mit einem Qualcomm-Prozessor ausgestattet sein und auschließlich mit dem Markennamen Google gebrandet sein. Das Handy soll zudem bereits Ende 2009 in die deutschen Shops kommen und ausschließlich über den freien Markt, also nicht über die Netzbetreiber und somit ohne SIM- oder Netlock verkauft werden.



(sli - chip.de)

Mittwoch, 21. Oktober 2009

World of Goo - Was zahlen Spieler freiwillig?

Denkspiel ist Käufern auf freiwilliger Basis rund 2,03 US-Dollar wert

Zum Geburtstag hat sich das Entwicklerteam 2D Boy ein Experiment geschenkt: Eine Woche lang konnten Spieler die PC-Version des Denkspiels World of Goo herunterladen und selbst den Preis festlegen. Die Ergebnisse sind überraschend.

Der Onlinehändler Amazon.de verlangt für die PC-Version des Ende 2008 veröffentlichten Denkspiels World of Goo derzeit 19,45 Euro. Spieler, die den Preis selbst festlegen konnten, haben deutlich weniger dafür gezahlt - so das Ergebnis des Entwicklerteams 2D Boy. Das hatte sein Werk auf der firmeneigenen Webseite zum Download angeboten, den Preis konnte der Kunde nach eigenem Ermessen festlegen.

Der Durchschnittspreis, so die Entwickler auf ihrem eigenen Blog, lag bei 2,03 US-Dollar. Trotzdem ist 2D Boy mit den Ergebnissen mehr als zufrieden und verlängert die Aktion sogar um eine Woche bis zum 25. Oktober 2009. Bislang haben sich nach Entwicklerangaben rund 57.000 Spieler das Programm auf ihren PC geladen. Genau 16.852 Kunden haben nur den Mindestpreis von 1 US-Cent gezahlt - von dem aber kaum etwas in der Kasse bleibt. Nach Angaben von 2D Boy hat ein Großteil das Bezahlsystem Paypal verwendet - und wegen dessen Provisionsgebühren sei bei Beträgen von 30 US-Cent oder weniger faktisch nichts übrig geblieben.

Immerhin vier Käufer legten 50 US-Dollar auf die virtuelle Ladentheke. Interessant ist auch, dass der durchschnittliche Kaufpreis fast jeden Tag höher lag - anfangs bei etwas über 1,50 US-Dollar, später bei rund 2,50 US-Dollar.



Nach ein paar Tagen haben die Entwickler aus Neugierde angefangen, die Kunden anonym nach den Gründen für die Höhe des gezahlten Betrags zu befragen. Mit 22,7 Prozent die meisten Stimmen entfielen auf die Option "Das ist alles, was ich mir derzeit leisten kann". Darauf folgt mit 22,1 Prozent die Antwort "Ich mag das Käufer-bestimmen-den-Preis-Geschäftsmodell und möchte es unterstützen".

Überraschend für die Entwickler war auch, dass die gleichzeitig über Steam für rund 20 US-Dollar angebotene PC-Version von World of Goo deutlich öfter gekauft wurde als sonst - der Zuwachs lag in der Aktionswoche bei über 40 Prozent.

Die Entwickler weisen darauf hin, dass die Zahlen nicht repräsentativ sind, und wünschen sich, dass andere Studios ähnliche Experimente wagen und über ihre Erfahrungen berichten. Außerdem schreibt 2D Boy, dass ohne Blogs und andere Meinungsmultiplikatoren die Verkaufszahlen deutlich niedriger ausgefallen wären.


(ps)

Freitag, 16. Oktober 2009

iPhone Jailbreak und illegale Apps - Piraterie erreicht hohes Niveau

Die Piraterie in Apples App Store entwickelt sich zu einem zunehmenden Problem für Betreiber und Programmierer. 38 Prozent der entsperrten Geräte haben illegale Programme installiert.

Wie das US-Unternehmen Pinch Media, das sich auf Analysen des Mobilfunksektors spezialisiert hat, kürzlich auf der in San Jose zu Ende gegangenen iPhone-Entwicklerkonferenz 360iDev Conference wissen ließ, hat sich inzwischen ein regelrechtes Piraterie-Ökosystem rund um den Applikations-Marktplatz von Apple herausgebildet. Von insgesamt vier Millionen iPhones und iPod touchs, die per sogenanntem "Jailbreak" dahingehend umgerüstet worden sind, dass sie auch zur Nutzung nicht offiziell freigegebener Programme von Drittentwicklern geeignet sind, hätten 38 Prozent (rund 1,5 Millionen Geräte) zumindest eine illegal erworbene App installiert.

"Es sind mittlerweile schon einige Monate her, seitdem wir das Auffinden von Jailbreaks in unsere Analysebibliothek mit aufgenommen haben. Dadurch war es uns möglich, ein viel besseres Verständnis dafür zu bekommen, wie das Pirateriesystem beim App Store funktioniert", heißt es in dem vorgelegten Bericht. Insgesamt betrachtet habe sich die Nutzung und Verbreitung illegaler Programme für iPhone und iPod touch im Laufe des vergangenen Jahres auf einem "sehr hohen Niveau" eingependelt.
Die anlässlich der iPhone-Entwicklerkonferenz veröffentlichten Zahlen seien aber sicher noch zu tief angesetzt und zu harmlos im Vergleich zum tatsächlichen Ausmaß des Problems, sind die Experten von Pinch Media überzeugt. Ursache hierfür sei vor allem der Umstand, dass App-Piraten in der Regel sehr genau über Mittel und Wege Bescheid wüssten, wie sie das Auffinden von entsperrten Endgeräten verhindern können.

"Leider haben wir zu diesem Thema zurzeit keine Zahlen vorliegen, sodass eine konkrete Einschätzung schwierig ist. Insgesamt gesehen kann aber festgestellt werden, dass sich das Ausmaß des Piraterie-Phänomens im Mobilfunksektor bislang noch eher in Grenzen hält", erklärt Rafaela Möhl, Pressesprecherin beim Online-Tarifberater teltarif, im Gespräch mit pressetext. Diese liege zum Teil sicherlich daran, dass der Bereich der Apps und App Stores der verschiedenen Anbieter, die dem Vorreiter Apple mittlerweile nachgefolgt seien, noch verhältnismäßig jung sei. "Je mehr sich die App Stores verbreiten, desto größer wird in Zukunft sicher auch das Problem der Piraterie werden. Apple bietet mit seinen unzähligen Apps in dieser Hinsicht derzeit sicher die größte Angriffsfläche", meint Möhl.

Aus Sicht der App-Piraten wird die illegale Nutzung der iPhone- und iPod-touch-Programme zumeist damit gerechtfertigt, dass man hierdurch die Möglichkeit bekommt, sich von der Qualität kostenpflichtiger Anwendungen schon vor dem Kauf ein Bild machen zu können. Falls diese den Ansprüchen der User entsprechen, könne man schließlich immer noch ganz legal für den entsprechenden App-Store-Download zahlen, so die gängige Argumentation. Der Bericht von Pinch Media entlarvt diese Rechtfertigung allerdings als Mythos und belegt, dass lediglich eine von 233 illegal erworbenen Applikationen auch tatsächlich einmal zu einem späteren Zeitpunkt zu einem regulären Kauf führt.


(pte/cvi - tecchannel.de)

Sex sells - Tekken 6 advertisment "what will yout fight for?"

Wieder mal eine absolut sexy Werbekampagne der Tekken Macher



Dienstag, 13. Oktober 2009

Frecheit - Java-Programmierer verdienen besser als C++ und C# Kollegen

Nach einer Auswertung der Personalagentur Gulp erhalten Java-Programmierer mehr Angebote als C++ und C# Entwickler. Zudem verdienen Java-Programmierer besser.

Im Vergleich der drei großen objektorientierten Programmiersprachen zeigt sich laut Gulp zu Tage, dass Java bei der Anzahl der Projekte sowie beim Stundensatz punktet. Java verbucht schon seit dem Jahr 2001 die meisten Projektangebote für IT-Freiberufler. Im letzten Jahr war in 16,3 Prozent der Jobausschreibungen Java gefragt, bei 6 Prozent waren C++-Kenntnisse gefordert und bei 3,9 Prozent C#-Wissen.

Aber auch C# hat einen klaren Vorteil. Bei dieser Programmiersprache müssen sich die Freiberufler mit nur wenig Konkurrenz messen. Im September 2009 gab es rund ein Projektangebot je Spezialist. Im Bereich Java stehen dagegen aktuell fast zwei IT-Freiberufler einer Projektanfrage gegenüber, bei C++ sind es sogar fast drei.

Finanziell sieht es bei den Java-Programmierern am rosigsten aus. Sie verlangen im Durchschnitt mehr als ihre C++- oder C# -Kollegen. Das könnte laut Gulp aber auch daran liegen, dass Java-Experten sich häufig weiter spezialisieren – und damit höhere Stundensätze fordern können.

Die komplette Marktstudie findet sich hier.


(ala - tecchannel.de)

Donnerstag, 1. Oktober 2009

Gamona Contest - Gewinnt eines von 10 “Item Packs” für Aion

Oje, leider habe ich die Mitteilung gestern verpasst -.-
Da der Wettbewerb aber noch läuft, hier die verspätetet Ankündigung:


(von Whooper, Mittwoch, 30.09.2009, 12:09 Uhr)

Pünktlich zu den heutigen Wartungsarbeiten, haben wir für euch einen kleinen Wettbewerb ins Leben gerufen, bei dem Ihr eines von 10 Item Packs gewinnen könnt. Was genau darin enthalten ist, wird nicht verraten. Wichtig ist nur, dass diese Pakete nur auf EU-Servern einlösbar sind und keine “Uber-Gegenstände” enthalten. Trotzdem sind sie streng limitiert und daher sicherlich eine kleine Anstrengung wert. ;)

Aber genug der Vorrede. Was müsst Ihr tun, um eines dieser Pakete abstauben zu können? Wir möchten, dass Ihr bei uns im Forum lustige und / oder innovative Screenshots veröffentlicht, mit denen Ihr das Community-Team von NCsoft grüßt. Weitere Vorgaben gibt es von unserer Seite aus nicht. Eurer Kreativität sind somit keinerlei Grenzen gesetzt.

Bedingt durch die Wartungsarbeiten könnt Ihr zwar aktuell noch nicht tätig werden. Vielleicht nutzt Ihr die Zeit aber schon mal, um euch ein paar Gedanken zu machen, wie Ihr die Sache angehen wollt.

Bleibt uns eigentlich nur noch euch viel Erfolg zu wünschen. Mögen die besten zehn Einsendungen gewinnen. Und bevor wir es vergessen: Teilnahmeschluss ist übrigens diesen Freitag (02.10.) um 12:00 Uhr mittags.


Link

Fertiges Drehbuch - Venom kommt voran

Dass das Spider-Man-Spin-Off "Venom" kommt, ist so sicher wie das Amen in der Kirche. Jetzt liegt es am Studio, sich für eine von zwei Drehbuchvarianten zu entscheiden.

Der Kinostart von "Spider-Man 4" steht mit dem 5. Mai 2011 in Deutschland bereits fest. Für die abendfüllende Leinwandpremiere des "Spider-Man"-Ablegers "Venom" müssen sich Actionfans jedoch noch etwas gedulden. Einen Hoffnungsschimmer lassen zumindest die beiden Drehbuchautoren Rhett Reese und Paul Wernick ("Zombieland") aufkommen. Das Duo hat nämlich mitgeteilt, dass sie zwei Drehbuchversionen zum Spielfilmdebüt von Spider-Mans Erzfeind verfasst und dem Studio zur Sichtung vorgelegt haben.

"Wir haben zwei Venom-Versionen geschrieben," verkündete Paul Wernick und fügte hinzu: "Die liegen nun beim Studio. Das wird die Sache wie auch immer vorantreiben."

Freunde werden Spider-Man und Venom wohl nie werden

Schmallippiger gab sich der Autor im Hinblick darauf, in welcher Beziehung "Venom" und "Spider-Man 4" stehen werden. "Unglücklicherweise können wir nicht darüber sprechen. Grundsätzlich nehmen das Studio, Marvel und die Arads unsere Entwürfe, prüfen sie auf Herz und Nieren und ergründen die nächsten Schritte", tröstete der Schreiber. Wer's nicht mehr weiß: Einen kleinen Vorgeschmack auf Spider-Mans Alptraum Venom hatten wir im letzten Spinnenabenteuer "Spider-Man 3" bekommen.

(olbo - kino.de)

Mittwoch, 30. September 2009

Apple feiert neuen Meilenstein - Über 2 Milliarden Downloads im AppStore

Apple hat am Montag verkündet, dass bisher mehr als 2 Milliarden Applikationen und Spiele vom AppStore heruntergeladen wurden.

Apple hatte zuletzt am 15. Juli gemeldet, dass vom AppStore 1,5 Milliarden Downloads erfolgt waren. Binnen 2 1/2 Monaten kamen damit weitere 500 Millionen Downloads hinzu. Damit wächst der AppStore weiterhin rasant.

Auf dem im Juli 2008 gestarteten AppStore sind mittlerweile über 85.000 Anwendungen und Spiele für iPhone und iPod Touch erhältlich. Für das iPhone Developer Programm haben sich bisher 125.000 Entwickler registriert. "Der AppStore hat den Umgang mit einem mobilen Handheld-Gerät neu definiert und es zeigt sich klar, dass unsere Anwender dies sehr mögen", so Steve Jobs, CEO von Apple.

UPDATE zu Virenscanner

Update zum Beitrag "Microsoft liefert gratis Virenscanner"

Sicherheitssoftware: Markt wächst zweistellig


Laut Studien wird der Markt an Sicherheitssoftware deutlich zulegen. Insbesondere der Bereich der Unternehmenslösungen wird ein starkes Wachstum verzeichnen können.
Laut einer Studie wird der Sicherheitssoftware-Markt 2009 trotz der Wirtschaftskrise um 8 Prozent auf 14,5 Milliarden US-Dollar wachsen. Trotzdem ein eher bescheidenes Ergebnis, vergleicht man die Zahl mit dem Vorjahr: 2008 wuchs der Markt noch um mehr als das Doppelte (19 Prozent). 2010 soll das Wachstum immerhin 13 Prozent betragen.

Sicherheitssoftware hat einen Marktanteil von 25 Prozent im Software-Verkauf. Laut der Studie soll sich dieser 2009 um 4 Prozent vergrößern, der Teilbereich Firmensicherheit gar um 9 Prozent auf 10,9 Milliarden US-Dollar. Aus den Zahlen geht außerdem hervor, dass der Bereich "Enterprise Security" der mit Abstand größte innerhalb des Sicherheitssoftware-Marktes ist. Experten sehen den Grund des Krisen-gegenläufigen Trends in der Wichtigkeit des Themas Sicherheit. Ein Virenbefall oder eine undichte Stelle bedeutet für die meisten Firmen eine Katastrophe.


(PC Welt/mje)

Dienstag, 29. September 2009

Youtube und Warner einigen sich über Musikvideos

Neue Vereinbarung über Werbung

Google und Warner haben nach einem US-Pressebericht ihren Streit über die Nutzungsbedingungen von Musikvideos beigelegt. Künftig soll Warner die Werbung, die auf den Videoseiten eingeblendet wird, selbst vermarkten und so höhere Einnahmen generieren.

Der Medienkonzern Warner und Google haben sich offensichtlich über die Nutzungsbedingungen von Musikvideos auf der Videoplattform Youtube geeinigt. Eine entsprechende Vereinbarung wollen die beiden Unternehmen diese Woche bekanntgeben, berichtet das Wall Street Journal unter Berufung auf eingeweihte Quellen. Damit dürften Nutzer bald wieder Musikvideos von Warner auf Youtube anschauen können.

Die Vereinbarung beendet einen neunmonatigen Streit zwischen Google und Warner: Ende 2008 waren die Verhandlungen über die Lizenzierung von Musikvideos der Warner Music Group mit Youtube gescheitert. Daraufhin hatte Warner Google aufgefordert, alle Warner-Musikvideos von der Videoplattform zu entfernen.

Zu geringe Einnahmen

Grund für den Streit waren die Werbeeinnahmen. 2006 hatte Warner Youtube die Nutzung von Musikvideos gegen eine Beteiligung an den Werbeeinnahmen gestattet. Da Warner jedoch glaubte, zu wenig Geld mit seinen Musikvideos auf Youtube zu verdienen, zog es die Videos deshalb Ende 2008 zurück.

Das neue Abkommen ermöglicht es Warner, die Werbung, die auf den Videoseiten eingeblendet wird, selbst zu akquirieren und den Großteil der Einnahmen selbst zu behalten. Nach Aussagen der Informanten der Zeitung sucht Warner derzeit nach entsprechenden Dienstleistern.

(wp - Golem.de)

Montag, 28. September 2009

Britische Regierung will Internetabgabe durchsetzen

Nach den Plänen der britischen Regierung sollen Haushalte mit Festnetzanschluss künftig eine Internetabgabe entrichten. Diese Mittel sollen für den Ausbau der Breitbandversorgung eingesetzt werden.

Die britische Regierung unter Premierminister Gordon Brown will an ihren umstrittenen Plänen zur Einführung einer Art Internetsteuer festhalten. Diese sehen vor, dass alle Haushalte in Großbritannien, die über einen Festnetz-Telefonanschluss verfügen, in Zukunft eine Abgabe in der Höhe von 50 Pence (rund 0,59 Euro) pro Monat bezahlen müssen. Die in einem staatlichen Fonds gesammelten Gelder sollen dann in weiterer Folge von der Regierung dazu verwendet werden, den Breitbandausbau im Land voranzutreiben. Auf diese Weise soll letzten Endes sichergestellt werden, dass jeder britische Staatsbürger einen ausreichend schnellen Internetzugang zur Verfügung hat. "Mein Ziel ist es, die Internetabgabe per Gesetz noch vor den Parlamentswahlen im nächsten Sommer durchzubringen", zitiert der Guardian den britischen Finanzminister Stephen Timms, der die zusätzlichen Steuereinnahmen mit 150 bis 175 Millionen Pfund jährlich beziffert.

Bereits Mitte Juni hatte der zuständige Kommunikationsminister Großbritanniens, Lord Carter, mit der Forderung der Einhebung einer Internetsteuer für Aufregung im Vereinten Königreich gesorgt. Ausschlaggebend für seinen Vorstoß war dabei die Veröffentlichung eines "Digital Britain" betitelten Berichts, der eine Art Rohentwurf der digitalen Zukunft des Landes skizziert. In seiner umfassenden Analyse stellte Carter unter anderem fest, dass gegenwärtig rund ein Drittel der britischen Bevölkerung keinerlei Möglichkeit zur Verfügung habe, um über eine ausreichend schnelle Verbindung ins Netz einzusteigen. "Auch in Deutschland haben nach wie vor Millionen von Menschen keine derartigen Zugänge zur Verfügung", stellt Bernd Rudolph von der Initiative gegen digitale Spaltung gegenüber pressetext klar. Dies sei umso dramatischer, da Breitbandanschlüsse sich mittlerweile zu einem wesentlichen Moment für die gesellschaftliche Teilhabe der Menschen und die Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen entwickelt hätten.

Dass das Problem der Breitbandlücken in Großbritannien nun durch eine Art Steuer angegangen werden soll, ist nach Auffassung des Experten zwar durchwegs ein sehr kreativer Ansatz. "Alles in allem ist es aber nur eine von vielen Lösungsmöglichkeiten. Wir haben zwar selbst bereits über ähnliche Ansätze nachgedacht, wissen aber nicht, ob es unbedingt notwendig ist, den für die Anbieter ohnehin sehr gewinnbringenden Breitbandmarkt mit öffentlichen Mitteln zu stützen", erklärt Rudolph. Die Strategie der deutschen Bundesregierung, die mit einer Ende 2008 gestarteten Initiative versucht, sich dieser Problematik anzunehmen, sei nur bedingt zielführend. "Die Breitbandstrategie der Bundesregierung ist zwar ein Schritt in die richtige Richtung. Ob mit den ins Auge gefassten Maßnahmen eine nachhaltige Aufhebung der digitalen Spaltung in Deutschland erreicht werden kann, bleibt aber fraglich", meint Rudolph. Dem Experten zufolge seien derzeit zwischen 400 und 2500 Kommunen im gesamten Bundesgebiet vom Breitbandlücken-Problem betroffen. "Ich persönlich glaube, dass eher die zweite Zahl zutrifft", so Rudolph abschließend.


(pte/mje - tecchannel.de)

Donnerstag, 24. September 2009

Gerücht: Microsoft will Electronic Arts kaufen

Microsoft dementiert

In den USA gibt es Spekulationen darüber, dass Microsoft den Spielepublisher Electronic Arts kaufen möchte. Die Meldungen haben bereits zu einem kräftigen Kursanstieg bei den EA-Aktien geführt. Inzwischen hat Microsoft offiziell jedes Interesse an einer Übernahme dementiert.

Auch in den Börsentickern großer US-Medienunternehmen sind Gerüchte aufgetaucht, dass Microsoft den Spielepublisher Electronic Arts übernehmen möchte - es handelt sich also nicht nur um Spekulationen in Spielerforen. Nähere Angaben zu den angeblichen Absichten gab es nicht, aber immerhin haben die Meldungen für einen Kursanstieg der EA-Aktien um über 7 Prozent geführt.

Inzwischen haben Sprecher von Microsoft gesagt, dass an den Gerüchten nichts dran sei: Es gebe keinen Plan, EA zu kaufen. Nachbörslich ist der Kurs der EA-Anteilsscheine wieder um über 2 Prozent gefallen.

Auf den ersten Blick passt Electronic Arts nicht in das gängige "Beuteschema" von Microsoft, das zumindest im Spielebereich eher hochspezialisierte Entwicklerstudios gekauft hat. Eine Übernahme des derzeit nach Activision Blizzard zweitgrößten Publishers EA würde Microsoft als größten Vorteil ein riesiges Portfolio an potenziellen Exklusivspielen für die Xbox 360 einbringen.


(ps - Golem.de)