zZzZzZzZz...
CPU komplett in Betrieb,
Project .NCB File wird größer und größer,
der komplette Rechner unbrauchbar xD
what the shizzle?
Scheinbar bin ich jedoch nicht der einzige mit diesem Problem.
http://social.msdn.microsoft.com/forums/en-US/vcgeneral/thread/376d8d52-471a-4d8e-a7ef-f0f06959896d/
scheint so, als würde dieses "Phänomen" auftreten,
sobald mehrere Files oder Projekte mit VC++ vorhanden sind.
-.-
Einige Lösungen werden auf dieser offiziellen MS Website vorgestellt:
http://blogs.msdn.com/dsvc/archive/2009/06/25/vc-intellisense.aspx
Naja... mal schaun, Intellisense ausschalten hat schon mal einiges an Performance gebracht,
ist aber immer noch nicht das gelbe vom Ei...
der Verlust der Codecompletion jedoch war kein sehr großer... sie funktioniert bereits seit Monaten nicht mehr xD
Freitag, 23. April 2010
Donnerstag, 22. April 2010
3D Supply - Shirt4Link Aktion
FREE T-Shirt, FREE T-Shirt!!!
/Panik!
Der imba-online-geek-wear-and-stuff-T-Shirt-Versender aus Bielefeld-Brackwede 3D Supply hat eine neue Aktion gestartet:
Shirt4Link von 3DSupply
In diesem Sinne...
/Panik!
Der imba-online-geek-wear-and-stuff-T-Shirt-Versender aus Bielefeld-Brackwede 3D Supply hat eine neue Aktion gestartet:
Shirt4Link von 3DSupply
Geschrieben von Marius in 3Dsupply
Mittwoch, 21. April 2010
Wir sind eine kleine Firma und unsere Marketingmittel sind begrenzt. Daher haben wir uns jetzt etwas ausgedacht, wo wir nicht viel Geld in großen Firmen versenken, sondern etwas für unsere Kunden und Freunde der Firma machen.
Und das ist der Deal: Du suchst dir ein Shirt im Shop aus, schreibst etwas drüber und verlinkst es. Als Gegenleistung schicken wir dir das Shirt für lau.
Genauere Infos und die Bedingungen findest Du auf der Shirt4Link Seite im Shop.
Und das ist der Deal: Du suchst dir ein Shirt im Shop aus, schreibst etwas drüber und verlinkst es. Als Gegenleistung schicken wir dir das Shirt für lau.
Genauere Infos und die Bedingungen findest Du auf der Shirt4Link Seite im Shop.
In diesem Sinne...
Donnerstag, 15. April 2010
Was Sie niemals erfahren sollten - Die düsteren Geheimnisse der Technik-Branche
Ob Webcams, die den Nutzer ausspionieren oder hochgiftige Heim-PCs:
PCWelt deckt für Sie 13 Gefahren auf, die die Industrie vor Ihnen verbergen wollte.
"Streng geheim
Ja, die Wahrheit ist da draußen. Aber "die" sorgen dafür, dass Sie die Wahrheit in aller Regel nie erfahren. Wer "die" sind? Es sind all diejenigen, die etwas Unschönes vor Ihnen zu verbergen haben. Zum Beispiel Google, Herstellerfirmen aus der Technik-Branche, Ihr Chef, Ihr WLAN-Modem oder sogar Hollywood. Und was sind das für Dinge, die Sie nicht wissen sollten? Zum Beispiel, dass Ihr Handy, Ihre Webcam oder Ihr Angestellter Sie möglicherweise ausspionieren. Oder dass Sie vielleicht zu viel Geld für Druckertinte ausgeben und Ihr bezuschusstes Smartphone Sie um ein Vielfaches mehr kostet, als ein nicht-subventioniertes. Oder dass Ihr PC-Gehäuse mit hochgiftigem Brandschutzmittel überzogen ist. Und all das ist nur der Anfang. Verzweifeln müssen Sie trotzdem nicht. Denn für jedes hinterhältige Geheimnis, das wir Ihnen auf den nächsten Seiten enthüllen, haben wir eine passende Lösung parat - sofern eine existiert."
Link zum Bericht auf PCWelt.de
PCWelt deckt für Sie 13 Gefahren auf, die die Industrie vor Ihnen verbergen wollte.
"Streng geheim
Ja, die Wahrheit ist da draußen. Aber "die" sorgen dafür, dass Sie die Wahrheit in aller Regel nie erfahren. Wer "die" sind? Es sind all diejenigen, die etwas Unschönes vor Ihnen zu verbergen haben. Zum Beispiel Google, Herstellerfirmen aus der Technik-Branche, Ihr Chef, Ihr WLAN-Modem oder sogar Hollywood. Und was sind das für Dinge, die Sie nicht wissen sollten? Zum Beispiel, dass Ihr Handy, Ihre Webcam oder Ihr Angestellter Sie möglicherweise ausspionieren. Oder dass Sie vielleicht zu viel Geld für Druckertinte ausgeben und Ihr bezuschusstes Smartphone Sie um ein Vielfaches mehr kostet, als ein nicht-subventioniertes. Oder dass Ihr PC-Gehäuse mit hochgiftigem Brandschutzmittel überzogen ist. Und all das ist nur der Anfang. Verzweifeln müssen Sie trotzdem nicht. Denn für jedes hinterhältige Geheimnis, das wir Ihnen auf den nächsten Seiten enthüllen, haben wir eine passende Lösung parat - sofern eine existiert."
Link zum Bericht auf PCWelt.de
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Mittwoch, 14. April 2010
Clevere Web-Dienste – Ein Ziel, ein Dienst, ein Nutzen
Im Internet etwas zu demonstrieren, zu erfahren oder sogar selbst zu erstellen, avanciert schnell zur Herausforderung. Sogenannte "One-Trick-Websites" sind die Lösung: Sie haben einen einzigen, klar definierten Zweck und werden direkt im Browser ausgeführt. PCWelt.de die besten One-Trick-Websites vor.
Hier finden Sie eine Auswahl solcher Dienste, die besten kostenlosen One-Trick-Sites des World Wide Web.
Ebenfalls interessant:
Der kostenlose Secunia Personal Software Inspector, kurz PSI, überprüft die installierten Anwendungen auf dem PC und kann veraltete Programme und Risiken aufzeigen. Links zu Updates zeigt PSI ebenfalls an.
Zu finden auf tecchannel.de
Hier finden Sie eine Auswahl solcher Dienste, die besten kostenlosen One-Trick-Sites des World Wide Web.
Ebenfalls interessant:
Der kostenlose Secunia Personal Software Inspector, kurz PSI, überprüft die installierten Anwendungen auf dem PC und kann veraltete Programme und Risiken aufzeigen. Links zu Updates zeigt PSI ebenfalls an.
Zu finden auf tecchannel.de
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Freitag, 2. April 2010
FUN: Die besten Evakuierungspläne
Was man beim surfen im Internet immer wieder kreatives findet :D
Die besten Evakuierungspläne:
Lauf, Schlampe, LAAAAUUUF!!! xD
Auch gut, die russische Version:
In case of fire:
Oder, wenn gar nichts mehr hilft, einfach Panik:
Ihr kennt noch mehr?
Fell free to comment ;)
Die besten Evakuierungspläne:
Lauf, Schlampe, LAAAAUUUF!!! xD
Auch gut, die russische Version:
In case of fire:
Oder, wenn gar nichts mehr hilft, einfach Panik:
Ihr kennt noch mehr?
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Freitag, 26. März 2010
UPDATE: Pwn2Own vorüber
UPDATE zum Beitrag: Pwn2Own-Wettbewerb - IE 8 und iPhone werden zuerst gehackt
Beim diesjährigen Hacker-Wettbewerb Pwn2own sind alle vertretenen Browser bis auf Chrome innerhalb kurzer Zeit gehackt worden. Auch Apples iPhone hat nur wenige Minuten durchgehalten.
Derzeit findet im kanadischen Vancouver die Sicherheitskonferenz CanSecWest statt.
Deren öffentlichkeitswirksamster Programmpunkt ist seit vier Jahren der Hacker-Wettbewerb "Pwn2own". In diesem Jahr sind in den ersten Minuten des ersten Tags bereits Safari, Firefox und der Internet Explorer sowie das iPhone gehackt worden.
Im Rahmen des Wettbewerbs demonstrieren Sicherheitsforscher neu entdeckte Sicherheitslücken und dürfen das gehackte Gerät sowie eine Geldprämie mit nach Hause nehmen. Die Systeme sind mit allen verfügbaren Sicherheits-Updates ausgerüstet. Dazu zählen etwa ein MacBook mit Mac OS X 10.6, drei Windows-Notebooks sowie vier Smartphones, darunter ein iPhone 3GS, ein Blackberry Bold 9700 und ein Nexus One. Insgesamt hat der Sponsor des Wettbewerbs, die 3Com-Tochter TippingPoint, 100.000 US-Dollar an Preisgeldern ausgelobt, 10.000 für jeden Browser, 15.000 pro Smartphone.
Beim diesjährigen Hacker-Wettbewerb Pwn2own sind alle vertretenen Browser bis auf Chrome innerhalb kurzer Zeit gehackt worden. Auch Apples iPhone hat nur wenige Minuten durchgehalten.
Derzeit findet im kanadischen Vancouver die Sicherheitskonferenz CanSecWest statt.
Deren öffentlichkeitswirksamster Programmpunkt ist seit vier Jahren der Hacker-Wettbewerb "Pwn2own". In diesem Jahr sind in den ersten Minuten des ersten Tags bereits Safari, Firefox und der Internet Explorer sowie das iPhone gehackt worden.
Im Rahmen des Wettbewerbs demonstrieren Sicherheitsforscher neu entdeckte Sicherheitslücken und dürfen das gehackte Gerät sowie eine Geldprämie mit nach Hause nehmen. Die Systeme sind mit allen verfügbaren Sicherheits-Updates ausgerüstet. Dazu zählen etwa ein MacBook mit Mac OS X 10.6, drei Windows-Notebooks sowie vier Smartphones, darunter ein iPhone 3GS, ein Blackberry Bold 9700 und ein Nexus One. Insgesamt hat der Sponsor des Wettbewerbs, die 3Com-Tochter TippingPoint, 100.000 US-Dollar an Preisgeldern ausgelobt, 10.000 für jeden Browser, 15.000 pro Smartphone.
Charlie Miller hat zum dritten Mal in Folge das MacBook gewonnen, wofür er, wie schon im Vorjahr, einen Safari-Exploit benutzt hat.
Ein deutscher Student mit dem Vornamen Nils hat Firefox unter Windows 7 gehackt, was ihm auch 2009 bereits gelang. Sein Safari-Exploit hat ihm hingegen keinen Preis eingebracht, denn Miller war durch Losglück vor ihm an der Reihe.
Vincenzo Iozzo und Ralf Philipp Weinmann, die Newcomer in diesem Jahr, haben mit Hilfe eines Safari-Exploits das iPhone gehackt und sind zudem die Schnellsten gewesen. Auch der Internet Explorer 8 unter Windows 7 ist bereits am ersten Tag gefallen. Der Wettbewerb läuft, mit abgesenkten Hürden, noch zwei weitere Tage. Die benutzten Sicherheitslücken hält TippingPoint unter Verschluss, bis die Hersteller Updates bereit gestellt haben, um sie zu schließen.
Über die Sicherheit der vertretenen Systeme sagt der Wettbewerb wenig aus. Mit genügend Zeit und Aufwand ist jedes System zu knacken. An Chrome hat sich schlicht niemand versucht. Interessanter ist, wie schnell die Hersteller Sicherheits-Updates bereit stellen. Im letzten Jahr hat Mozilla den Vogel abgeschossen, indem es zwei Firefox-Lücken innerhalb einer Woche schloss.
(Frank Ziemann - PCWelt.de)
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Dienstag, 23. März 2010
Pwn2Own-Wettbewerb - IE 8 und iPhone werden zuerst gehackt
Der Hacker-Wettbewerb Pwn2Own auf der Sicherheitskonferenz CanSecWest findet diese Woche in Vancouver statt. Der Sponsor des Wettbewerbs erwartet, dass Microsofts Internet Explorer und das iPhone den Hackern zuerst zum Opfer fallen.
Die diesjährige Sicherheitskonferenz CanSecWest findet ab 24. März im kanadischen Vancouver statt. Wie in den letzten Jahren wird auch diesmal wieder der Hacker-Wettbewerb "Pwn2Own" die meiste Aufmerksamkeit auf sich ziehen. Die 3Com-Tochter TippingPoint, Sponsor des Wettbewerbs, hat insgesamt 100.000 US-Dollar an Preisgeldern ausgelobt. Außerdem können die Gewinner das gehackte Gerät mit nach Hause nehmen.
Aaron Portnoy, leitender Sicherheitsforscher bei TippingPoint, sieht den Internet Explorer 8 und nicht etwa
Apple Safari als denjenigen Browser an, der in diesem Jahr als erster fallen wird. Dies schließt er aus den Anmeldungen für die vierte Ausgabe des Wettbewerbs. Ursprünglich hatte Portnoy auf Safari getippt. Doch einer seiner Kollegen scheint einen IE8-Exploit in der Tasche zu haben. Apples iPhone wird seiner Meinung nach das erste der Smartphones sein, das gehackt wird.
Als Zielscheiben für die Sicherheitsforscher haben die Veranstalter die neuesten Browser-Versionen von IE, Firefox, Safari und Chrome aufgestellt, die auf Rechnern mit Windows 7 oder Mac OS X 10.6 laufen.
Als Smartphones stehen neben dem iPhone ein Blackberry Bold 9700, ein Nokia-Gerät mit Symbian S60 (voraussichtlich ein E62) sowie ein Motorola mit Android-Betriebssystem, vermutlich ein Droid, bereit.
Im letzten Jahr brauchte Charlie Miller gerade einmal zehn Sekunden, um ein MacBook zu hacken. Ein Student aus Deutschland hackte nacheinander den IE 8, Firefox und Safari. Nur Chrome blieb ungeschoren.
(PC Welt - mje)
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