Montag, 15. Juni 2009

Duke Nukem Forever - So hätte es sein können

Wie am 6. Mai 2009 bekannt wurde, hat der Duke Nukem: Forever - Hersteller 3D Realms aufgrund finanzieller Schwierigkeiten den Betrieb eingestellt und seine Mitarbeiter entlassen hat.
Damit wird Duke Nukem Forever vermutlich nicht vom ursprünglichen Entwickler-Team fertiggestellt.
Die Veröffentlichungsrechte liegen jedoch weiterhin bei Take 2, 3D Realms besitzt aber die Rechte an der Marke.


Grund genug für einen Fall fürs Gericht (Standard Artikel)


Um nach dem Fall von 3D Realms den Duke dennoch nicht in die Versenkung des Vergessens absinken zu lassen, existiert ein 3 - minütiges Video von unveröffentlichen Spielszenen des Dukes.

Tja, schade drum... 12 Jahre Enwicklungszeit und nun,
außer Spesen nichts gewesen?
Mal sehen, vielleicht übernimmt ja jemand den Hersteller, das Projekt, die immer noch ungemein große Fangemeinschaft sowie die 12 Millionen Dollar Klage...

COME GET SOME!

Freitag, 5. Juni 2009

.NET Label - Border Color

Obwohl ich mit meiner firmenbezogenen Entwicklungssprache VC++.NET im großen und Ganzen eigentlich zufrieden bin,
so kommt es doch immer wieder vor, dass einige "Features" einfach fehlen -.-

So wären da zum Beispiel farblich umrandete Labels.
Zwar kann man Labels einen Rahmen zuweisen indem man
label->BorderStyle = BorderStyle::Single
verwendet, jedoch ist dieser immer schwarz :(

BorderColor wäre ein wunderbares Propery, äquivalent zu ForeColor oder Background
leider aber nicht implementiert.


Um dnnoch einen bunten Rahmen für ein .net Control hinzubekommen müsste man ein neues Control erstellen, das von dem Besagten abgeleitet ist ein BorderColor Property für die Handhabung erstellen sowie die PaintMethode überschreiben.

Ein möglicher Workaround stattdessen wäre es,
einfach ein anderes Control in der gewünschten Farbe hinter dem Label quasi zu "verstecken "und dessen Farbe setzen.
Also z.B. ein Label dessen Location jeweils 2 Pixel vor dem gewünschten Control befindet,
die Breite und Höhe demnach 4 Pixel größer sind und die BackgroundColor in eben der gewünschten Farbe.


In diesem Sinne,
viel Erfolg noch bei allen Projekten

mfG
the incredible Leitman

Montag, 25. Mai 2009

Benchmarks - more than ever

Jaja, ich weiß, in letzter Zeit habe ich meinen Blog etwas vernachlässigt.
Doch um diese fatale Schleißigkeit wieder wettzumachen,
ein neuer Beitrag:


Diesmal geht es um Benchmarks.
Prinzipiell heißt "benchmark" nichts anderes als "Maßstab" und bezeichnet eine vergleichende Analyse mit einem festgelegten Referenzwert.
Benchmarks werden in allen möglichen Bereichen der Wirtschaft durchgeführt und gewinnen zunehmend an Bedeutung.

Euer incredible Leitman möchte jedoch heute nur auf die Benchmarksysteme der IT Branche eingehen.
Der größte Anbieter war Benchmark Software angeht ist im Moment wahrscheinlich Futuremark.

Er bietet seine Programme für komplette Systeme an, neuerdings auch um Browsergeschwindikeiten auszumessen (btw, ist der neue Safari 4.0 lt. futuremark beinahe 3 mal schneller als der aktuelle Firefox 3 :-o).
Quelle: Peacekeeper - Browser Benchmark

Da ich mir demnächst ein neues System zulegen möchte, fand ich die Hardwarebenchmark Seite auch Recht interessant (futuremark.com/hardware)
Wie zu erwarten schlägt sich die Intel i7 Reihe an die Spitze und kommt dabei auf Werte von über 20.000 Punkten!
Im Grafikkartensegment ist an den Toppositionen hauptsächlich die NVIDIA GTX Reihe zu finden, wobei auch die aktuellen HD Modelle von AMD (4870 und 4850 X2) sich dazwischen einreihen. Zwar fehlen der HD bist zum Spitzenreiter knapp 4.000 Punkte dagegen ist sie aber auch um fast 100 € billiger als das NVIDIA Spitzengerät.


Auf was ich bei meiner Systemauswahl und Recherche auch gestoßen bin ist der sicherlich interessante Benchmark ich Referenz auf aktuelle Games:
http://www.yougamers.com/gameometer/10275/


Durch diese Methode kann ich zwar immer noch nicht sichergehen, habe aber zumindest einen gewissen Rahmenbereich der Anforderungen für bestimmte Spiele.
Ich kann mich noch gut erinnern, als ich mir extra für Splinter Cell 2 ein neues Notebook zugelegt habe und dann erschreckend feststellen musste, dass ich mir dem eingebauten Grafikchip ledliglich Standbilder und Grafikfehler produzieren konnte -.-

Dank yougamers.com sieht man auch dass die vom Hersteller angegebenen Minimum Systemspezifikationen doch teilweise deutlich von den tatsächlich empfohlenen Anforderungen für eine "angenehme Spielbarkeit" abweichen.


Ich jedenfalls möchte diese Seiten nicht mehr missen und werde noch ein wenig vergleichen,
bevor ich mir ein neues System zulege.


Eine angenehme Woche noch
wünscht euer

incredible Leitman

Dienstag, 17. März 2009

United Domains startet Blogger Aktion - Weltkarte für lau

Der Domain Anbieter united domains startet eine große Blogger Aktion, bei dem es eine wunderbare Domain-Weltkarte kostenlos abzustauben gibt.

Ich als bekennender Geek werde mir das natürlich nicht entgehen lassen und werde an der Aktion teilnehmen :D
Selbstverständlich werde ich meinen werten Lesern und Leserinnen das natürlich ebenfalls nicht vorenthalten ;)

Das angepriesene laminierte Poster im Großformat (120 cm x 60 cm) können sie auf der offiziellen Website bestaunen und bestellen.

Weitere Infos der Aktion gibts auf http://www.united-domains.de/ oder gleich hier ^^

"So funktioniert's:
  1. Schreiben Sie auf Ihrem Blog (oder auch auf twitter) einen kurzen Beitrag über die "united-domains Domain-Weltkarten-Aktion für alle Blogger". Berichten Sie einfach, dass united-domains diese Aktion gestartet hat und dass alle Teilnehmer gratis eine große Domain-Weltkarte erhalten ...
    (die Aktion gilt übrigens auch für alle Blogger, die nicht Kunden von united-domains sind)
  2. Setzen Sie in Ihrem Blog-Beitrag einen Link auf
    http://www.united-domains.de oder auf
    http://www.domain-karte.de
    (wenn Sie möchten, können Sie auch einen Kartenausschnitt als Grafik integrieren oder das Logo von united-domains verwenden).
  3. Senden Sie uns den entsprechenden Link zu Ihrem Blog-Beitrag per E-Mail an folgende Adresse: aktion@united-domains.de. Bitte geben Sie in der E-Mail unbedingt Ihre vollständige Postanschrift für den Versand der Domain-Weltkarte an (der Versand erfolgt innerhalb von 1 bis 2 Wochen).

Hinweis: Aktion läuft bis 31.03.2009. Nur solange der Vorrat reicht.

... doch die Aktion ist damit noch nicht beendet!

Es geht weiter ... mit Teil 2 der Aktion:

Wenn Sie die Domain-Weltkarte dann von uns per Post erhalten haben (dauert etwa 1 bis 2 Wochen), machen Sie ein Foto von sich und der Wand in Ihrem Büro/Wohnung, an der die Domain-Weltkarte ihren Platz gefunden hat und veröffentlichen das ganze wieder in Ihrem Blog als kleinen Beitrag.

Schicken Sie den Link zu diesem Beitrag wieder an aktion@united-domains.de. Im April werden wird dann auf unserer Website alle Links zu diesen Beiträgen/Fotos veröffentlichen und auch im Newsletter wieder darüber berichten .... Sie haben so also die Möglichkeit, etwas Werbung für Ihren eigenen Blog zu machen und weitere Besucher zu bekommen.

Hinweis: Die Teilnahme am zweiten Teil der Aktion ist natürlich freiwillig" - united Domains


mfg und noch viel Spaß beim Bloggen

euer incredible Leitman

Montag, 9. März 2009

PWN2OWN am 18. März

Wettbewerb zum SystemHacking startet am 18. März, fällt Safari zuerst?

Der Gewinner des berüchtigten Hacker-Wettbewerbs PWN2OWN, Charlie Miller, orakelt, dass Safari auf dem Mac zuerst gehackt werde. Seine Konkurrenten sind Internet Explorer 8, Firefox und Google Chrome auf Windows 7.
Miller gewann den Wettbewerb letztes Jahr. Binnen weniger Minuten hatte er sich Zugriff auf ein System mit Mac OS X verschafft. Er glaubt, dass die Angreifer Apples Safari als ersten Browser knacken. Safari sei ein einfaches Ziel. Apples Produkte seien wirklich anwenderfreundlich. Das bringe aber den Nachteil, dass sie mit jeglicher Art an Dateiformaten umgehen können. Mehr Funktionalität berge immer ein größeres Sicherheitsrisiko. Der Fakt, dass Safari auf Mac OS X bei dem Wettbewerb laufe, sei ein zusätzlicher Ansporn. Mac OS X enthalte weniger Sicherheits-Funktionen als Windows 7 oder Vist. Hier nennt Miller als Beispiel „Address Space Randomisation“.

Ebenso glaubt der Hacker, dass Firefox und Internet Explorer 8 den Wettbewerb unbeschadet überstehen. Zu Googles Chrome äußerte er sich wenig, da er laut eigener Aussage den Browser zu wenig kenne. Charlie Miller ist kein unbeschriebenes Blatt. Er hat Dutzende von Sicherheitslücken ans Tageslicht gebracht. Unter anderem schreibt man ihm den ersten Exploit für das iPhone und den ersten für Google Android zu. Aus diesen Gründen will er heuer am Mobile-Teil des Wettbewerbs teilnehmen. Hier treten Symbian, iPhone, Windows Mobile, Android und Blackberry gegeneinander an. Der PWN2OWN-Wettbewerb geht am 18. März los.

(jdo - tecchannel.de)

Freitag, 13. Februar 2009

Nach Typo3-Lücke: Hochkonjunktur beim Hash-Cracking

Der Betreiber der Website hashcrack.com verzeichnet seit gestern einen "Boom" bei der Nutzung des Online-Dienstes zum Knacken von MD5-Hashes. Die Zugriffszahlen hätten sich innerhalb von zwei Tagen rund verzehnfacht. Vermutlich steht der Anstieg im Zusammenhang mit einer kritischen Sicherheitslücke im weit verbreiteten Content-Management-System Typo3.
Um sie auszunutzen, muss ein Angreifer das zu einem MD5-Hash gehörige Passwort herausbekommen. Ist ein Angreifer einmal an den Hash des Admin-Passwortes gelangt, kann er die Inhalte der Website beliebig manipulieren. Auf diese Weise veränderten Unbekannte beispielsweise die Internetpräsenz von Innenminister Wolfgang Schäuble und des Fußballvereins FC Schalke 04.

Da die Typo3-Hashes kein sogenanntes Salz enthalten – einen Zufallsanteil, der gewisse Knackmethoden vereitelt – lassen sich die Passwörter mit Hilfe von Regenbogentabellen und Hashdatenbanken wie hashcrack.com innerhalb weniger Minuten bis Tage berechnen. Regenbogentabellen erreichen je nach Zeichenvorrat und Länge der anvisierten Passwörter sowie der gewünschten Erfolgsquote eine Größe von mehreren hundert Gigabyte. Ihre Berechnung benötigt teils Monate auf spezieller Hardware, doch einmal erstellt lassen sie sich für alle ungesalzenen Hashes verwenden.

Auch andere Webseiten wie die Portale milw0rm und GDataOnline bieten ein solches Hash-Cracking an. Sie können größtenteils mit mehreren Hash-Typen umgehen, etwa auch Microsofts NTLM- und LM-Hashes und SHA1. Auf freerainbowtables.com beispielweise gibt es Regenbogentabellen für diverse Hashes und Passworttypen zum kostenlosen Download. Eines der bekanntesten Knackprogramme ist das Tool ophcrack.

Was eventuell noch zusätzlich interressant ist, ist GDataOnline nicht eigentlich ein AV Anbieter? (http://www.gdata.de/)
Was haben die mit online MD5 Cracking am Hut? o.O

Dienstag, 10. Februar 2009

Fraunhofer-Institut will Strom aus Körperwärme erzeugen

Das Fraunhofer Institut für Integrierte Schaltungen arbeitet an einer Alternative zur Batterie. Aus der Körperwärme wollen die Forscher Strom erzeugen.

Ingenieure am Fraunhofer-Institut für Integrierte Schaltungen (IIS) haben den weltweit ersten Spannungswandler entwickelt, der mit einer minimalen Eingangsspannung von nur 20 Millivolt auskommt.
Das erlaubt, sparsame elektrische Geräte mit kleinsten aus der Umwelt gewonnen Energiemengen zu betreiben. Eine denkbare Energiequelle ist die mittels eines Thermogenerators in nutzbaren Strom umgewandelte Körperwärme. Das stellt MP3-Player in Aussicht, die weder an die Steckdose müssen noch Batterien benötigen. Schon jetzt ist es möglich, Sensornetzwerke energieautark zu betreiben, wie man am Fraunhofer IIS zeigt. "Wir haben bereits einen Demonstrator, bei dem die Temperatur gemessen und die Messugen über Funk übertragen werden", erklärt Peter Spies vom Fachgebiet Leistungsoptimierte Systeme gegenüber pressetext.



Der nur 1,5 mal 1,5 Millimeter große Spannungswandler ist in Verbindung mit Thermogeneratoren "überall dort von Interesse, wo es geringe Temperaturunterschiede gibt", meint Spies. Denn die Generatoren liefern dann sehr kleine Spannungen, die erst durch das neue Gerät in höhere, tatsächlich nutzbare Spannungen umgewandelt werden können. Schon bei zwei Grad Temperaturdifferenz etwa zwischen menschlicher Haut und Raumklima liefert der Spannungswandler in Verbindung mit einem vier Quadratzentimeter großen Thermogenerator so bis zu vier Milliwatt Leistung. Das reicht beispielsweise für den direkten Betrieb von autarken Sensornetzwerken etwa im Umwelt- oder Sicherheitsbereich aus. Auch andere schwache Energiequellen wie beispielsweise Solarzellen bei geringer Beleuchtung wären für den neuen Spannungswandler ausreichend.


Der winzige Spannungswandler ist als Teil eines Projekts entstanden, dessen Fokus auf Thermogeneratoren für die dezentrale Energieerzeugung in Sensornetzwerken liegt. In ein bis zwei Jahren oder eventuell schon früher könnten entsprechende Produkte den Markt erreichen. Doch es gibt auch andere mögliche Anwendungsfelder, unter anderem in der Medizintechnik. "Pulsmesser kann man definitiv schon mittels Thermogeneratoren betreiben", sagt Spies. Bei wirklich stromhungrigen Geräten wie MP3-Playern oder PDAs ist eine direkte Energieversorgung mithilfe geringer Temperaturunterschiede derzeit zwar noch nicht möglich. Jedoch wäre denkbar, die gewonnene Energie über einen längeren Zeitraum zum Aufladen eines Akkus zu nutzen. Mit immer effizienteren Lösungen zur Thermoenergiegewinnung könnten eines Tages sogar komplett batterielose MP3-Player Realität werden.

(pte/mja -tecchannel.de)