Dienstag, 7. August 2007
Virtuelle Welten sollen gutes Benehmen fördern
Laut einer amerikanischen Studie des Berkley Center for Entrepreneurship and Technology sollen sich Internetnutzer in virtuellen Welten besser benehmen als in Foren und Chatrooms. "In Second Life beispielsweise benehmen sich die Leute fast mehr wie in einem Theater oder auch gemeinschaftlicher. Man sieht niemanden, der sich in kleinliche Streitigkeiten verstrickt. Allerdings sind das meine Einzelbeobachtungen", so Jaron Lanier, einer der Verfechter von virtuellen Welten. Seiner Theorie nach benehmen sich die User in den Onlinewelten gesitteter, weil sie sich an ihren virtuellen Besitz emotional gebunden fühlen können und mehr zu verlieren haben, wenn sie sich streitlustig verhalten. Zudem tragen die Avatare dazu bei, dass bei den anderen Nutzern so etwas wie Empathie entsteht, was in normalen Foren fehlt.
Beweise für die Theorie gibt es bislang nicht. (Anmerkung des Posters: "Ach nein?" ^^)
Lanier beschäftigt sich aber seit Jahren intensiv mit virtuellen Welten und hat verschiedene Forschungsprojekte, unter anderem in Zusammenarbeit mit dem „Linden Lab“-Chef Philip Rosedale, durchgeführt. "Wir haben Foren beobachtet und gesehen, wie dort gestritten wird und dann bemerkt, wie zivilisiert hingegen der Umgang untereinander in Second Life ist", bestätigt Rosedale die These. Und auch einige Vertreter des Computerkonzerns IBM sind der Meinung, dass virtuelle Welten Informationstechnologien in einer sehr viel menschlicheren Weise darstellen.
IBM ist mittlerweile mit 5.000 Angestellten in Second Life vertreten. Laut Vizepräsident Irving Wladawsky-Berger sind virtuelle Welten ein wahrer Segen für Meetings. IBM-Mitarbeiter sind seit kurzem sogar dazu angehalten, sich in Second Life "gut zu benehmen". (siehe Post IBM macht Verhaltenskodex für Mitarbeiter)
In jedem Fall solle man keine Technologie unterschätzen, die dazu beitragen kann, Trainings und Konferenz in einer humaneren Weise abzuwickeln. Und genau das sei offenbar in virtuellen Welten möglich.
na dann....
mit virtuell gepflegtem Gruß
the incredible Leitman
Herausgegeben von Computerwissen Daily / Torsten Kieslich
Linux Kernel AACRAID Treiber IOCTL – Umgehung von Zugriffsbeschraenkungen
Onlineversion:
Viruz.at/Bugs-und-Sicherheitslücken/
Warnstufe:
Weniger kritisch
Auswirkungen:
Umgehung von Sicherheitsmechanismen
Angriffsweg(e):
Lokales System
Betriebssystem(e):
Linux Kernel 2.6.x
Beschreibung:
Eine Sicherheitsluecke wird fuer den Linux Kernel bestaetigt, ueber die lokale
Angreifer bestimmte Zugriffsbeschraenkungen umgehen koennen.
Die Sicherheitsluecke entsteht durch den mangelhafte Ueberpruefung von IOCTL
Rechten des AACRAID Treibers. Dies kann der Angreifer ausnutzen, um unter
Umstaenden gefaehrliche Operationen durch Senden bestimmter IOCTLs an den
Treiber auszufuehren.
Die Sicherheitsluecke ist bestaetigt fuer Versionen vor 2.6.23-rc2. Andere
Versionen koennten jedoch ebenfalls betroffen sein.
Lösung:
Aktualisieren Sie auf Version 2.6.23-rc2.
Original Security-Report:
http://kernel.org/pub/linux
http://lkml.org/lkml/2007/7/23
Gemeldet von:
Reported by the vendor.
Herrausgegeben von:
Tecchannel.de
Donnerstag, 2. August 2007
The Incredible Blog: Microsoft Multi-Browser-Plug-in "Silverlight"
Steve Marx zeigt auf seiner Webseite eine interessante Demo zu Silverlight und ASP.NET AJAX. Mit einer kleinen Beatbox-Demo will er die Möglichkeiten der neuen Browser-Technologie von Microsoft im Zusammenspiel mit ASP.NET AJAX demonstrieren. Die Demo benutzt unter anderem das XAML Control der ASP.NET Futures auf dem Server, das Sys.Preview.UI.Xaml.Control auf dem Client sowie das ASP.NET AJAX Control Toolkit.
hier der Link zur Beatboxing Demo und PlugIn Download
Microsoft unbestrittener Marktführer
„Computing Technology Industry Association“ (CompTIA) durchgeführt wurde
Nun ist wieder einmal bestätigt, was wir alle sowieso schon wussten.
The incredible Microsoft rules TI ^^
Neben dem ersten Platz sticht Microsoft mit drei weiteren Einträgen in den Top fünf die Konkurrenz aus. So belegten neben dem Browser „Microsoft Word“, „Windows 95“ und „Microsoft Excel“ die Plätze zwei bis vier. Einzig Apples iPod, zugleich das jüngste Produkt unter den Gereihten, kann dem übermächtigen Konkurrenten mit einer Ex-aequo-Platzierung als viertwichtigstes Produkt das Wasser reichen.
"Das Ergebnis ist wenig überraschend. Microsoft versteht es einfach, existierende Technologien massentauglich in Produkten umzusetzen und durch seine Vormachtstellung bzw. die vorhandenen finanziellen Ressourcen die Konkurrenz an den Rand zu drängen", meint Frank Pallas vom Fachgebiet "Informatik und Gesellschaft" der TU Berlin. Dabei habe das Unternehmen selten als Vorreiter fungiert, ob das jetzt die Einführung von Mehrfenstersystemen bei Windows oder die grafische Oberfläche sei. Als unbestrittenen Verdienst Microsofts wertet Pallas den Umstand, dass das Unternehmen die Dinge so weit vereinfache, dass auch ein Anfänger mit der Software umgehen könne, ohne ein Buch lesen zu müssen.
Ob der Zenit Microsofts angesichts des wiedererstarkten Marktauftritts Apples und dem erfolgreichen Lobbying der Open-Source-Szene im Bereich offene Dokumentenformate bereits überschritten ist, wagt der Technologieexperte jedoch nicht vorherzusagen. "Microsoft ist immer gut im Zurückboxen. Gleichzeitig gehe ich davon aus, dass sich der Einfluss Apples im Vergleich zu den letzten 15 Jahren deutlich steigern wird", so Pallas. Apple habe es seit der Rückkehr von Steve Jobs geschafft, cool und sexy zu wirken sowie begeisterungsfähige Produkte zu entwickeln. Dazu komme, dass etwa das Betriebssystem Mac OS-X schon vor Jahren da gewesen sei, wo Windows Vista jetzt ist. "Was die Programme angeht, hat die funktionelle Konsolidierung bereits eingesetzt. Da die meisten Leute gerade einmal einen Bruchteil der angebotenen Funktionen nutzen, wird der Spaßfaktor im Umgang mit der Software immer wichtiger", meint Pallas.
Neben den Microsoft-Produkten und dem iPod haben es auch RIMs BlackBerry sowie die Photoshop-Software von Adobe unter die Top Ten der einflussreichsten Technologieprodukte des letzten Vierteljahrhunderts geschafft. Komplettiert wird das CompTIA-Ranking durch die Antivirus-Lösung von McAfee, den Netscape Navigator sowie den PalmPilot, der als erster PDA der Geschichte im Jahr 1996 eingeführt wurde.
(Torsten Kieslich / ComputerwissenDaily)
the incredible Firefox 3! Version 1.9 Alpha
Die sechste Alpha-Version der nächsten großen Firefox-Version mit dem Codenamen "Gran Paradiso". Erstmalig kommt zur Darstellung von Web-Seiten die neue Version 1.9 der Rendering-Engine Gecko zum Einsatz. Hinzu kommen diverse weitere Neuerungen, wie beispielsweise "Places" (Bookmark-Verwaltung).
| Typ | Kostenlos (GNU GPL) |
| Betriebssystem | Windows 2000, XP, Vista |
| Sprache | english |
| Dateigröße | 6,23 MB |
The Incredible Blog: Orcas, Katmai und Longhorn zuerst in Deutschland
Neue Betaversionen von Visual Studio 2008 & .Net-Framework 3.5
Microsoft hat vor ein paar Tagen jeweils die zweite Betaversion der Produkte Visual Studio 2008 und .Net Framework 3.5 veröffentlicht.
Die ehemals unter dem Codename "Orcas" bekannte Entwicklungsumgebung soll bereits so gut wie fertig sein und im Februar 2008 veröffentlicht werd
Der aktuelle Entwicklungsstatus enthält bereits 99 Prozent aller Funktionen, teilte Microsoft den Medien mit.
Damit handelt es sich um die letzte Testversion vor der finalen Ausgabe am 28. Februar 2008.
Microsoft stellt viele unterschiedliche Fassungen von Visual Studio 2008 zur Verfügung - eine Übersicht finden Sie auf der Downloadseite.
Die für Hobby-Entwickler gedachten Express-Versionen stehen ebenfalls zum Download bereit.
Das gleichzeitig veröffentlichte .Net Framework 3.5 (Beta 2) bringt vor allem Verbesserungen für die Funktionen von .Net 3.0 mit.
Download .NET 3.5 hier
Mittwoch, 1. August 2007
Rettet das Internet!
In seiner völligen Unkenntnis vom Internet, und dessen internationaler Verflechtung, hat der deutsche Gesetzgeber eine Rechtslage geschaffen bzw. entstehen lassen, die vor allem Privatpersonen und kleine Unternehmer ungeheuren Risiken aussetzt.
Private Homepages, Funsites, Freeware-Downloads, Tauschbörsen, alles das könnte schon bald der Vergangenheit angehören! Ihr meint, das ist übertrieben? Ihr könnt Euch das nicht vorstellen? Schaut in unsere realen Beispiele und Ihr werdet den Glauben an den gesunden Menschenverstand verlieren. Und das ist erst der Anfang!
Das Internet wurde aufgebaut von Millionen freien, quasi ehrenamtlichen Webmastern, die mit großem Einsatz und Fleiß, teils kleine, teils große Bausteine zu einem riesigen Mosaik von Homepages, Daten- und Linksammlungen zusammensetzten, und die großartigste und gleichzeitig demokratischste Informations-Institution aller Zeiten schufen.
Also, hiermit bitte ich um eure vollste Unterstützung!
Rettet das Internet!
mehr Infos unter: http://www.rettet-das-internet.de/